IT-Services

Alle Unterrichtsräume sind mit einem Beamer ausgestattet – der größte Unterrichtsraum (Barocksaal) verfügt zudem über einen TouchScreen-PC (Sympodium) und eine Lautersprecheranlage. Einige Unterrichtsräume verfügen neben einem Computer über ein interaktives Whiteboard.

Die Hochschule Offenburg, Campus Gengenbach, verfügt über mehrere moderne Computerarbeitsräume, in denen praktische Übungen abgehalten werden.

Im Labor zur Lehrveranstaltung “Produktionslogistik” können die Teilnehmer die ERP-Software “Timeline” benutzen und ausprobieren. Dies soll ihnen einen Einblick in die Funktionen einer Produktionsplanungs- und Warenwirtschaftssoftware ermöglichen. Sie lernen, welche Schritte sich von der Anlieferung von Materialien und deren Verarbeitung, einschließlich des Verkaufs ergeben. Unter Einplanung der erforderlichen Daten wie z.B. Artikelstämme und Maschinen- sowie Prozessdaten- werden Simulationen durchgeführt.

Am Campus Gengenbach entsteht zudem derzeit ein neues interdisziplinäres Labor (Lean Manufacturing und Prozessdesign) mit modernster Ausstattung, das sowohl für die Lehrenden, als auch für die Studierenden nutzbar sein wird.

Auf den verschiedenen Applikationsservern ist betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware wie SAP R/3, Navision Financials, SAS oder DATEV implementiert. Hinzu kommen SQL – Datenbanksysteme sowie experimentelle Webserver. Einen Schwerpunkt bilden Lehrveranstaltungen zu SAP R/3 und anderer ERP-Software wie Navision Financials mit den Themenbereichen Rechnungswesen/Controlling und Logistik.

Im Bereich der PPS-Systeme wird sowohl mit Software für Großunternehmen (SAP R/3) als auch mit Systemen für mittelständische Unternehmen (P2 von AP) und kleinere Unternehmen (MPMS von Osy) gearbeitet. Workflow – Projekte und Schnittstellenanbindungen (z.B. zwischen ERP- und CAE-Software) werden im Rahmen von Studien- und Diplomarbeiten realisiert. Außerdem wird im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen SAS und DATEV eingesetzt.

Ein zweiter Schwerpunkt sind Anwendungen im Internet (HTML, XML, Java, Webtechniken wie ASP und Datenbankanbindungen). Hierfür stehen u.a. moderne HTML- und Java-Entwicklungswerkzeuge (Borland J-Builder, XML-Spy), SQL-Datenbanken und experimentelle Webserver (z.B. Apache, MS IIS) zur Verfügung.

Darüber hinaus wird regelmäßig ein CAE-Labor (mit den aktuellen Versionen von Ansys und Pro Engineer (PTC) ) angeboten.

Seit Oktober 1994 verfügt die Hochschule Offenburg über eine R/3 Installation. Im Rahmen mehrerer Lehrveranstaltungen werden betriebswirtschaftliche Arbeitsgebiete von Modellunternehmen in diesem System implementiert.

Alle Studierenden und Hochschulangehörigen erhalten die sog. “OSKAR” – sie ist die Offenburger Studierenden Karte. Bei der Chipkarte handelt es sich um eine berührungslose Prozessorkarte mit 1 KB-Speicher im Scheckkartenformat. Der Prozessorchip entspricht den modernsten technischen Anforderungen und erfüllt hinsichtlich der Sicherheit den Bankstandard. Jede Karte wird mit einer 4-stelligen Geheimnummer (PIN) versehen, um einen Missbrauch vorzubeugen.
Die Geldbörsenfunktion der Chipkarte ersetzt das Bargeld. Jeder, der sich im Besitz der Karte befindet, kann, sofern die Geldbörse “geladen” ist, an den vorgesehenen Verkaufsstellen mit der Karte bezahlen. Für die Studierenden stehen folgende Multifunktionssysteme zur Verfügung, die mit OSKAR bedient werden können:

Über die Portalseite my-data können Hochschulangehörige auf Daten im Campusnetz zugreifen.
Die Anmeldung erfolgt per Internet unter ihren Accounts.

Bestandteile von my-data sind:

  • e-Guide – Web-basiertes Telefon- und Mailverzeichnis
  • Netstorage – Zugriff auf gespeicherte Daten auf den Servern des Campus-Netzes
  • Virtual Office – Passwort ändern, neue Mails abrufen und versenden
  • Websearch – Webseiten der FHO durchsuchen.